Mein Reitertagebuch – Wochenberichte

“Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.”
ALBERT EINSTEIN

Ich möchte heute eine neue Serie auf meinem Blog ankündigen. Passend zum Jahresbeginn wird es Wochenberichte aus meinem Pferdealltag geben. Warum ich das mache?

In erster Linie, um Tagebuch für mich zu führen. Ob ich das konstant übers ganze Jahr fortführe, wird sich zeigen. Ich hoffe mal und nehme es mir als Ziel vor. Dennoch denke ich, die ein oder andere Woche wird ausfallen, wenn ich beruflich sehr eingespannt sein werde. Es ist also kein absolutes Muss, sondern ein Kann, es soll schließlich Spaß machen.
Ziel ist für mich einmal pro Woche einen Bericht zu verfassen bzw. wenn dieser nicht wöchentlich erfolgte, entweder weil ich nicht dazu kam oder weil so gar nichts erzählenswertes passierte, dann werde ich eben einen Bericht aus zwei Wochen daraus machen und nur im absoluten Ausnahmefall einen Monatsbericht. Gepostet wird dieser entweder Sonntagsabends als Wochenabschluss oder Montagmorgens zum Wochenstart. Je nachdem was sich für mich als praktibler herausstellt.

Das ganze starte ich mit dem Hintergrund, einerseits ein Tagebuch zu führen und auch mit der Absicht irgendwie eine bewusste Struktur in das Reiten rein zu bekommen und nicht nur alles so vor sich hin plätschern zu lassen. Gerade als Freizeitreiter ohne Turnierplan reite ich oft so vor mich hin und weiß gar nicht so recht wo ich hin will. Abundzu hatte ich die ein oder andere Idee, nur ist so manche gescheitet, weil entweder mein Pferd nicht fit war oder ich mich nicht langfristig darauf vorbereitet hatte. So kann das ja nichts werden!
Zudem möchte ich künftig nicht mehr alles was ich mit meinem Pferd mache und erlebe, unreflektiert hinter mir lassen. Vielleicht fällt es mir mit diesen (vor allem öffentlichen Berichten!) leichter, mein Pferd konsequenter zu trainieren? Ein Wunsch ist es und ich denke ohne einen Plan wird es nur schwer funktionieren.

Natürlich gibt es weiterhin die Fotos auf Instagram, an denen kann ich so manches erlebte nachvollziehen, nur haben diese bisher nicht den Alltag im Detail wirklich erfasst, sondern waren reine Momentaufnahmen.
Die Fotos werden somit durch die Wochenberichte in einen Zusammenhang der Erlebnisse eingebunden und stehen nicht mehr nur für sich. Ich denke, das hat auch den weiteren Sinn, Instagram mit dem Blog stärker zu verbinden und gegenseitig zu ergänzen.

Ich hoffe, ihr findet daran Interesse, wenn ich euch auf diese Art ein wenig mehr in meinem Reiteralltag mitnehmen kann?

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